Key Visual NACHBAR IN NOT Hilfe für Mosambik

Spenden für NACHBAR IN NOT "Hilfe für Mosambik"

Zyklon Idai verursacht schlimmste Naturkatastrophe auf der südlichen Hemisphäre - Hunderttausende Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Die Folgen der Naturkatastrophe in Mosambik offenbaren sich Tag für Tag in einem erschreckenderem Ausmaß.

Der Zyklon Idai, der in der Nacht vom 14. auf den 15. März mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde vom Indischen Ozean herkommend in der Nähe der Hafenstadt Beira in Mosambik auf Land getroffen ist, hat eine Schneise der Verwüstung gezogen.

Volle Boote im überfluteten Gebiet © Hilfswerk International

Sturmfluten und Überschwemmungen

Frauen auf überfluteten Straßen © Rotes Kreuz

Es folgten Sturmfluten und Überschwemmungen. Hunderttausende Menschen in Mosambik, aber auch in den Nachbarländern Malawi und Simbabwe, sind obdachlos geworden. Tausende Todesopfer werden befürchtet, viele Regionen sind immer noch von der Umwelt abgeschlossen. Fast 90 Prozent der 500.000 Einwohner Metropole Beira sind zerstört. Die Infrastruktur des Landes ist schwer getroffen. Die Überschwemmungen haben zu riesigen Binnenmeeren geführt. Große Teile der Landwirtschaftlichen Nutzflächen sind überflutet.

Karte Mosambik© Google Maps
Frau und Kind in einem Boot © Hilfswerk International

Der ORF unterstützt die Hilfsaktion mit Spendenaufrufen im Fernsehen und Radio sowie Berichterstattung in allen Medien und Landesstudios.

Menschen in überfüllten Booten werden von Helfern versorgt © IFRC

Spendenmöglichkeiten

"NACHBAR IN NOT – Hilfe für Mosambik"
Spendenkonto:
IBAN: AT21 2011 1400 4004 4003
BIC: GIBAATWWXXX

Spendenmöglichkeit auch in vielen Trafiken

Alle Infos auch im ORF TELETEXT 682.

überflutetes Gebiet und zerstörte Häuser © Rotes Kreuz

Weitere Hilfe wird dringend benötigt.

Mutter und Kind © Care

Der Bedarf an Hilfeleistung ist enorm. Große Teile des Landes sind überflutet, die Infrastruktur zerstört. Die neu entstandenen, riesigen Wasserflächen sind außerdem Brutstätten für Moskitos, die Malaria übertragen. Landwirtschaftliche Nutzflächen sind im Schlamm versunken und der Ausbruch von Seuchen droht. Die unter dem Dach von NACHBAR IN NOT arbeitenden Hilfsorganisationen CARE, Caritas, Diakonie, Hilfswerk International, Malteser, Rotes Kreuz, Samariterbund und Volkshilfe, sind teilweise bereits vor Ort und leisten Nothilfe: sauberes Trinkwasser, Verteilung von Lebensmitteln und Hygieneartikeln sowie medizinische Versorgung und die Errichtung von Notunterkünften. Doch weitere Hilfe wird dringend benötigt, um die Menschen auch beim Wiedererlangen ihrer Lebensgrundlagen zu unterstützen.