Humanitäre Katastrophe in Nordwestsyrien: ORF und NACHBAR IN NOT starten gemeinsame Hilfsaktion

Die erneute Eskalation des syrischen Bürgerkriegs in der Provinz Idlib macht weitere Hilfe dringend notwendig.

Helfen Sie! Spenden Sie!

Der Spendeneingang bis Ostern wird von der Bundesregierung verdoppelt!

Spendenmöglichkeiten:

"NACHBAR IN NOT - Katastrophe in Idlib"

Spendenkonto:
IBAN: AT 05 2011 1400 4004 4000
BIC: GIBAATWWXXX

Zahlungsanweisungen für die Aktion „NACHBAR IN NOT - Katastrophe in Idlib“ liegen bei allen Filialen der Erste Bank und der Sparkassen auf.

Das humanitäre Drama nach neun Jahren Bürgerkrieg in Syrien geht weiter. In der Provinz Idlib sind hunderttausende Menschen vom Krieg bedroht und auf der Flucht, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Viele von ihnen haben auf ihrer Flucht aus anderen Konfliktgebieten nach Idlib eine zweite Vertreibung erlebt. In den Flüchtlingscamps fehlt es an allem – Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten. Zusätzlich wird es in der Nacht sehr kalt. Zehntausende harren unter freiem Himmel aus, weil es nicht genug Zelte gibt. Viele Menschen sterben, weil Krankenhäuser in Trümmern gelegt wurden.

Wrabetz: „Wichtige Arbeit der Hilfsorganisationen vor Ort unterstützen“

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Das Leid von Millionen Menschen in Syrien nach neun Jahren Krieg ist unvorstellbar. Die neuerliche Eskalation der Gewalt, die Situation der Menschen in und um Idlib und die Lage in den Flüchtlingscamps, in denen es an allem fehlt, machen erneute Spendenaufrufe für die Hilfsorganisationen enorm wichtig. Der ORF bittet daher abermals, gemeinsam mit den Partnern von NACHBAR IN NOT, die Mitbürgerinnen und Mitbürger um Spenden, um die so wichtige Arbeit der österreichischen Hilfsorganisationen vor Ort weiterhin unterstützen zu können.“

Strobl: „Größte und komplexeste humanitäre Krise der Welt“

Pius Strobl, ORF-Verantwortlicher für NACHBAR IN NOT und Corporate Social Responsibility: „Die Bilder, die uns täglich aus der Provinz Idlib erreichen und das ganze Ausmaß dieses menschlichen Dramas, sind für uns kaum mehr zu fassen. Der Bürgerkrieg in Syrien ist die größte und komplexeste humanitäre Krise der Welt und seine Auswirkungen sind erschreckend. Um den verzweifelten Menschen vor Ort in Syrien helfen zu können, unterstützt der ORF in all seinen Medien und Landesstudios diese erneute Hilfsaktion von NACHBAR IN NOT.“

Opriesnig: „Auch die Helfer brauchen einen langen Atem“

„Mitte März geht der Krieg in Syrien ins zehnte Jahr. Für die dort lebenden Menschen ist das eine nicht endende Katastrophe. Bei so lange andauernden Notlagen brauchen auch die Helferinnen und Helfer einen langen Atem. Damit die NACHBAR IN NOT-Organisationen tausenden Männern, Frauen und Kindern weiterhin helfen können, brauchen wir erneut die bewährte Unterstützung der Österreicher/innen“, sagt Michael Opriesnig, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes und Vorstandsvorsitzender von NACHBAR IN NOT.

Knapp: „Wir wollen diese verzweifelten Menschen nicht alleine lassen“

Andreas Knapp, Generalsekretär Internationale Programme der Caritas Österreich und ebenfalls NACHBAR IN NOT-Vorstand: „In Syrien herrscht seit neun Jahren Krieg. Die Menschen stehen vor dem Nichts. Seit dem erneuten Ausbrechen der Kämpfe im Dezember vergangenen Jahres sind weitere 900.000 Menschen in Nordsyrien auf der Flucht. Wir wollen diese verzweifelten Menschen nicht alleine lassen. Mit der Hilfe der Österreicherinnen und Österreicher können wir Tausenden von ihnen helfen und ein Stück Hoffnung zurückgeben.“

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IBAN: AT 05 2011 1400 4004 4000
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Alle Infos auch unter ORF-TELETEXT Seite 681

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